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Lorenz Pauli. Schriftsteller. Schausteller. Salatteller.

Mit welcher Maus geht's hier raus?

Hereinspaziert zum virtuellen Spielen auf der Wiese meines Internetauftrittes.

 

Aktuelles

Ist die Zukunft aktuell? Eigentlich noch nicht. Dennoch bekommt sie hier Platz:

Das Dreamteam Schärer/Pauli findet schon das nächste Thema, das erzählt und gezeigt werden will: In der Geschichte fragt ein Tier das andere: Wie hat unsere gemeinsame Geschichte angefangen? Wie kommt es, dass wir uns so nah sind? Wahrscheinlich wird diese besondere Geschichte der Liebe 2014 viele Liebhaber finden können.

Und Herr Schnippel, aus der Geschichte 'Zum Mitnehmen', findet eine neue Aufgabe: Er passt auf Juri auf. Juri weiss zum Glück wie das geht... Und Miriam Zedelius weiss zum Glück wie man viel schräges, pralles Leben in ein Buch packt, das plötzlich selber die Hauptrolle spielt.

Und dann gibt's da noch den Giftschrank: Eine böse Geschichte. Denn fies sein ist wunderbar. Mindestens im Buch. Kathrin Schärer kann auch fies sein: Sie lässt nämlich die Ungeduldigen noch ein Weilchen zappeln, bis das Buch entsteht.

Können Leoparden Mäuse fressen? Ja. Aber einen Leoparden gibt es, der kann 'seine' Maus nicht fressen. Denn alles, was die beiden erleben, macht die Welt für beide bunt. Kurze Geschichten für ein langes Nachdenken. Wahrscheinlich finden auch diese Geschichten eine ISBN-Nummer.

Und sind 5 SJWs für Erstleserinnen und Erstleser genug? Nein. Da sind sich alle einig.

 

 

Soweit die Zukunft. Jetzt zur Gegenwart:

Neu ist das Buch. Das Problem ist alt: Auf dem Siegerpodest hat es wenig Platz. Viele sind nur im Schatten des Podests. Aber: Es ist manchmal besser mittendrin zu sein als ganz oben. Das findet auch Meerschwein Miro. Endlich. Das Bilderbuch heisst Das Beste überhaupt. Kathrin Schärers Meerschweinchen möchte man am liebsten streicheln.

Im neuesten Erstlese-SJW geht es um Eine schlimme Geschichte. Eine Geschichte, die aber nicht nur schlimm ist, sondern deren Schluss auch noch nicht ganz fertig ist: Da darf auf der letzten Seite der eigenen (schlimmen) Fantasie freien Lauf gelassen und gezeichnet werden...

Was nicht mehr ganz brandneu, aber immer noch aktuell ist, darf hier auch stehen:

Kathrin Schärer und Lorenz Pauli widmen sich einem Thema, das Ecken und Kanten hat: Wie geht man mit Fremdem um? Wie wird Integration vom schönen Wort zur gelebten Kultur? In der neuesten Geschichte, geht das spielerisch... eben ganz so wie im richtigen Leben. Nur wir alle macht Spass.

Miriam Zedelius hat mit viel Witz und Farbe gezaubert: Paulis Geschichte handelt davon, dass man mit Missverständnissen manchmal recht weit kommt... bloss nicht dorthin, wo man wollte. Aber das macht ja nichts. Zum Mitnehmen ist eine Geschichte, die bei Auftritten ein prima Echo hat.

Ein neues Erstlese-Heft kommt auch wieder bei SJW: Kathrin Schärer und Lorenz Pauli haben 10 Wünsche frei. Dass das nicht so einfach ist, erfährt man im Heft '10 Wünsche'. Dies nach Goldfreunde, Lulu zaubert und Drei freche Mäuse. Lesen macht stark.

Und endlich steht vorne in einem SJW auch ein Dank an Margrit Schmid. Sie leitet den Verlag und hat in den vergangenen Jahren SJW wachgeküsst und wieder auf Kurs gebracht.

Suse Schweizer hat die Pauli-Geschichte von Leo, der in die Ferien fährt gemalt. Bilder so schön wie ein Urlaub. Es ist eine Strand-Schatz-Suche-Geschichte, die von der Realität in die Fantasie und zurück schaukelt wie die Schiffe. Und Leo ist einer, der sich Zeit lässt. Und das ist gut so. Das Buch heisst: Leo, Dünen, Strand und mehr.

Was passiert, wenn ein Fuchs in die Pipilothek, also eigentlich in die Bibliothek, schleicht? Das kann sehr heiter werden. Jedenfalls bei Kathrin Schärer und Lorenz Pauli. Nein. Mehr verraten wir nicht. Selber ins Buch schauen!  

Im Buchhandel ist das Buch E Kokosnuss mit Ryssverschluss vergriffen. Aber kein Grund für Krokodilstränen: Balts Nill (Ueli Balsiger) und Lorenz Pauli haben die besten Verse gepflückt und eine CD aufgenommen. Da trifft schräge Musik auf schiefe Gedichte. Für Ohren geboren. Titel? Erraten! E Kokosnuss mit Ryssverschluss!In Zusammenarbeit mit dem Zürcher Kammerorchester wurde das Andersen-Märchen Die wilden Schwäne lebendig. Wer die Illustratorin Miriam Zedelius und den Erzähler Lorenz Pauli kennt, weiss: Das muss ein schräges Vergnügen sein. Die beiden haben's schon bei Harzig Kiplig Fälltum gezeigt. Hier haben sich die beiden an die ursprüngliche Geschichte gehalten. Mit einem Augenzwinkern und einer guten Portion Freude am kindlichen Wesen.

Kathrin Schärer und ich, wir konnten es nicht lassen. Wir waren im Urwald. Aber mit gleich zwei Themen, die überall daheim sind. Erstens: Verstecken spielen. Und zweitens: Jung und alt. Und wer versteckt sich am besten? Das Chamäleon. Die Chamäleon-Geschichte heisst Oma - Emma - Mama, und geboren wurde sie 2010 bei Atlantis.

Leo, der statt in die Ferien in die IKEA fahren muss, hat live im Erzähltheater schon viele Fans gefunden. Jetzt wird die Geschichte als Buch, illustriert von Miriam Zedelius, noch mehr Freunde finden. Titel: 'Harzig, Kipplig, Fälltum'. Ob als Buch oder live erzählt: Die Geschichte des quirrligen Kindes, das fast zu viele Ideen hat (gibts das?) regt zum Lachen und Denken an. Wo wirds erzählt? Vielleicht hier ...

Die Kinderspitex ist eine wunderbare Institution. Und ein gutes Thema für ein rasantes, fröhliches Geschichten-Bilder-Wissensbuch. Wenn ein Kind aus dem Spital entlassen wird und die Eltern die Pflege mit Hilfe der Spitex übernehmen, so ist das für Eltern und Kind eine Herausforderung. Freut euch auf die Spitex! Und freut euch auf das von Sylvia Vananderoye illustrierte Buch dazu: Jetzt kommt Frau Wipf! Es erschien im Atlantis Verlag 2010.

Am 23. Februar 2009, pünktlich zu Erich Kästners 110. Geburtstag, erschien eine Kindervers-Geschichtensammlung von Meister Kästner, übersetzt ins Berndeutsche unter dem Titel 'Das tonners Telefon'. Die Originalbilder von Walter Trier passen pyramidal zu Paulis Übersetzung und das Ganze ist ein schlimmes, schräges Vergnügen für Kinder und ihre Erwachsenen. Erschienen im Frühling 2009 im Verlag ))mupf.

Im Herbst 2008 erschien das Bilderbuch Ich mit dir, du mit mir . Darin geht es ums Tauschen und um Freundschaft. Und nicht zuletzt darum, dass Freundschaft nichts mit Rechnen zu tun hat. Erschienen bei Atlantis 2008

Endlich ist Wienachte mit der Frou Schnousi auch als CD erhältlich. Mit den 6 besten Geschichten, den 6 besten Versen, mit Musik von Mario Batkovic und dem Song Schneemaa Antoinette von Resli. Und: Mit 14 zum Teil neuen Samichlouse-Värsli im Booklet.

Im Herbst 2007 ist ein Buch mit den Noten und Liedertexten der bekanntesten 24 Weihnachtslieder erschienen. Matthias Winkler schwang den Pinsel für die Illustrationen und ich habe 24 neue (Kinder-)Geschichten und Gedichte zum Wonnemonat Dezember erfunden. Das Familienbuch heisst still, still, still

Linard Bardill hat 2007 wieder eine Kinderlieder-CD besungen ('I singe vo der Sunne'). Ich habe eine Handvoll Liedertexte beigesteuert. Die Zusammenarbeit ist eine Erfolgsgeschichte. Kürzlich nahmen wir für 'Luege, was der Mond so macht' die Platinene Schallplatte für 50'000 verkaufte CDs entgegen.

Mit Roland Schwab vom Duo Leierchischte entstand 2006 die CD Küss doch dyni Gummibäre! mit 15 Kinderliedern zu Themen, die den Kindern nahe sind und nahe gehen: Von Schyssluun bis Liebe, von Tod bis Gummibär. Erschienen ist der Silberling im Berner Schulverlag.  

Auch 2006 haben Frosch, Schnecke, Maus und Spatz einen mutig-mutig-Wettbewerb veranstaltet.  Ein weiteres Abenteuer, ganz wie es Kathrin Schärer und ich zwischen zwei Buchdeckel klemmen... Und gut Freund mit der Bestsellerliste. Die siebte Auflage wird verkauft und die Frage, was echter Mut sei, findet grossen Anklang.

Beim Kleinwasserkraftwerk in der Taubenlochschlucht angesiedelt ist Bill und/et Fabienne. Ein zweisprachiges Bilderbuch deutsch/französisch, erschienen 2006. Auch ein Hörspiel dazu ist 2007 zur Welt gekommen. Mit der Geschichte und neuen Liedern... einmal schweizerdeutsch, einmal französisch. Zweimal einmalig. 

Herbst 2005 erschien Antoine de Saint-Exupérys Petit Prince von mir übersetzt. Im Berner Dialekt heisst er Der Chly Prinz (Nein, nicht 'dr chli Prinz', 'der chlei Prinz', 'de chliini Prinz'. Alles schon so gelesen...) und ist im Verlag Lokwort daheim. Die erste Auflage von 10'000 Stück war innert Wochenfrist ausverkauft. Die zweite war ausverkauft noch während sie gedruckt wurde. Die dritte (total bisher 25'000 Bücher) reichte bis Ende November. Ab Dezember also las man die vierte Auflage. Und nun sind, mit der 5. Auflage, 40'000 Bücher irgendwo zuhause. Fantastischer Kleiner Prinz.

Lorenz Pauli

Kindergärtner, Wortkünstler und Verantwortlicher für www.mupf.ch. Hier erfährst du mehr über mich und kannst mit mir Kontakt aufnehmen. Alle Inhalte sind urheberrechtlich geschützt.